Was wir gelernt haben

Dagmar Pithan, Themenverantwortliche im Bereich Expert Development und Stefan Nanzig Programmleiter für "Strategisches Skillmanagement" innerhalb der Deutschen Telekom, erläutern ihre fünf Empfehlungen aus dem bisherigen Prozess:

  1. Empfehlung

    Wichtig bei einem solchen Projekt ist die enge Zusammenarbeit mit dem Sozialpartner. In erster Linie geht es um Vertrauen.

  2. Empfehlung

    Bevor man sich mit konkreten Qualifizierungsmaßnahmen befasst, muss gesichert sein, dass das Unternehmen zukunftsfähige Jobbeschreibungen verfasst hat, aus denen die aktuellen Anforderungen an die Mitarbeitenden abgeleitet werden können.

  3. Empfehlung

    Funktionierende IT-Tools sind wichtig. Viel wichtiger sind aber die richtigen Inhalte. Energie sollte insbesondere in die Analyse der Skills fließen, die in Zukunft benötigt werden.

  4. Empfehlung

    Aufwand und Nutzen müssen sich in der Waage halten. Skillmanagement auf Mitarbeiterebene lohnt sich vor allem in Technologie-getriebenen Bereichen und für Jobs, in denen sich die Skill-Anforderungen schnell verändern.

  5. Empfehlung

    Weniger ist mehr. Die Deutsche Telekom hält es für sinnvoller, sich auf die wichtigsten Skills für den jeweiligen Job zu beschränken. Lieber 20 Skills erfassen und entwickeln als ein "Datengrab" aus 200 Skills produzieren.