Für uns ist die Zukunft der Arbeit flexibel – und vor allem beginnt sie hier und heute

Die Zukunft der Arbeit beginnt mit guten Fragen und vor allem mit der Einstellung, dass alles anders geht. Auch die Art und Weise, wie wir arbeiten. Gerade hier gibt es sogar besonders viel zu tun. Weil Arbeitszeit eben auch Lebenszeit ist – und weil wir den digitalen Wandel nur gemeinsam gestalten können, wenn wir alle anpacken und dabei flexibler und besser zusammenarbeiten.

Wir selbst arbeiten in unserem Team bereits maximal flexibel, teilen uns die Geschäftsführung im Jobsharing und lassen jeden Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin die wöchentliche Stundenzahl frei wählen. Unsere Arbeitsorganisation erfordert dabei sogar mehr Disziplin und bessere Kommunikation als die Zusammenarbeit in klassischen Hierarchien und mit festen Arbeitszeiten – ermöglicht aber am Ende eine bessere Arbeitskultur für alle: mehr Zeitsouveränität, mehr Flexibilität für beide Seiten und am Ende eine zufriedenere und produktivere Zusammenarbeit

Auf unserem Weg zu „anderer Arbeit“ lernen wir voneinander – und vor allem ständig dazu. Denn Arbeit anders zu gestalten, als es bisher der Fall war, erfordert auch die Offenheit, zu experimentieren und zwischendrin immer wieder zu adjustieren. Es sind gedankliche Hürden, die überwunden werden, aber manchmal eben auch neue Regeln, die wir gemeinsam finden und definieren müssen.

Die Flexibilisierung von Arbeitsmodellen und -strukturen ist für uns definitiv mehr als ein Trend. Sie ist die notwendige Voraussetzung dafür, dass Menschen und Organisationen agil, kreativ und innovativ bleiben – und unsere Wirtschaft und Gesellschaft gewappnet ist für die gravierenden Veränderungen, die mit der Digitalisierung auf uns zukommen. Es ist an uns, den digitalen Wandel positiv zu gestalten.