Was wir gelernt haben

Dr. Sven Grzebeta, HR People Analytics & Learning, erläutert seine fünf Empfehlungen aus dem bisherigen Prozess:

  1. Empfehlung

    Die Projektarbeit in den Teams im Rahmen der AppHacks funktioniert häufig nicht von Anfang an als Selbstläufer. Wir haben gemerkt, dass eine Begleitung seitens der Projektleitung sehr hilfreich sein kann. Insbesondere der wöchentliche Jour fixe hat sich als unterstützendes Format sehr bewährt.

  2. Empfehlung

    Um langjährige Mitarbeitende bei der Umstrukturierung und Modernisierung mitzunehmen und ihnen die Chance zu geben, in die "neue Welt" hineinzuwachsen, ist es wichtig, passende Angebote zu entwickeln und diese angemessen zu kommunizieren.

  3. Empfehlung

    Zwar steht am Anfang einer Produktentwicklung oft ein Prototyp, Ziel eines agilen Produktentwicklungsprozesses muss aber stets eine einsetzbare Lösung sein. So haben die Projekte immer einen klaren Fokus und es ist für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivierender, ein potenziell produktives System zu entwickeln als einen reinen Prototyp.

  4. Empfehlung

    Um eine spürbare Veränderung zu erreichen, sollte man konsequent auf neueste Technologien setzen. Etablierte oder sogar bereits überholte Technologien erfordern in der Regel erhebliche Kompromisse und man erreicht im besten Fall kleine Verbesserungen. Für radikale Innovationen muss man aus bestehenden Restriktionen ausbrechen.

  5. Empfehlung

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten mit Lösungen für solche Probleme experimentieren, die vom Unternehmen als relevant wahrgenommen werden. Zwar braucht jedes innovative Unternehmen auch ein gewisses Maß an kreativem "Wildwuchs". Damit aber neue Lösungen nachhaltig wertvoll für das Unternehmen sind, müssen sie vom Management als strategisch wichtig eingeschätzt werden.