Das BMAS auf der re:publica

Vom 2. bis 4. Mai 2016 war das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu Gast auf der re:publica.
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles auf der Podiumsdiskussion der republica
Quelle: republica

Vom 2. bis 4. Mai 2016 war das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu Gast auf der re:publica, eine der weltweit wichtigsten Konferenzen zum Thema „Digitale Gesellschaft“ - und damit die perfekte Plattform für unseren Dialogprozess #Arbeitenviernull. Unsere Experten aus dem Haus diskutierten am BMAS-Stand mit den Besuchern über die Zukunft der Arbeit, über flexible Arbeitszeiten, Plattformökonomie und zukünftige Qualifizierung. Denn wir wollten genau wissen: Wie stellen sich die Besucher ihre Arbeit in Zukunft vor? Welche Chancen sehen sie - und welche Herausforderungen?

Auch im Town Hall Meeting mit Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles drehte sich alles um den freien Dialog. Hier konnte das Publikum die Ministerin zu Arbeiten 4.0 befragen. Sie können die Session hier nochmal anschauen. Bei Ihrem anschließendem Rundgang besuchte die Ministerin zudem einige interessante Projekte, wie man auf Twitter verfolgen konnte.

Ebenfalls Gast auf der re:publica war Staatssekretär Thorben Albrecht. Er diskutierte gemeinsam mit Unternehmern und einem Verbraucherschützer über faire Plattformökonomie.

Mit dem bis Ende 2016 angelegten Dialogprozess Arbeiten 4.0 schafft das Bundesministerium für Arbeit und Soziales einen Rahmen für einen teils öffentlichen, teils fachlichen Dialog über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. Der Dialog soll Ende 2016 mit einem Weißbuch Arbeiten 4.0 seinen Abschluss finden. In diesem Dokument sollen sich die gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse aus dem Dialog wiederfinden und Gestaltungsoptionen erörtert werden.

Foto: BMAS
Foto: BMAS
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